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Wir trauern um Fremy Sicking
In tiefer Betroffenheit möchten wir Euch über den plötzlichen und unerwarteten Tod unseres langjährigen Vereinsmitglieds
Fremy Sicking
benachrichtigen. Fremy verstarb am Donnerstag, den 10. September 2026.
Fremy hat sich von Anfang an bei uns dem Wandersport verschrieben und hat sich viele Jahre zuerst als Wanderwart und dann als Bootshauswart für unseren Kanuverein eingesetzt. Er hat die Vereinsentwicklung in ganz besonderer Weise mit gefördert und viel für den Verein und seine Mitglieder getan.
Wir fühlen uns in diesen schweren Stunden mit seiner Familie verbunden und wünschen ihr viel Trost und Kraft.
Klaus Pitann bezwingt die Donau
Er hat es geschafft. Klaus Pitann von den KANU FREUNDEN LIPPE in Wesel hat die 69. TID - Tour Internationale Danubien - erfolgreich beendet.
2 Teil vom Donau Marathon
KFL „Marathonman“ macht es möglich: Klaus Pitannvon den KANU FREUNDE Lippe hat bei der TID(Tour Internationale Danubien) die 1000km-Marke geknackt. Aktuell paddelt er auf der Donau Richtung Rumänien.
Vorgestern erreichte der Weseler Kanute Bratislava. Damit liegen noch rund 1300km vor Ihm. Die Bilder, die Pitann regelmäßig an den Verein schickt, zeigen in immer bei strahlendem Sonnenschein. „Es ist schon fast zu heiss“ berichtet er. Doch ein ehrgeiziger Paddler gibt so schnell nicht auf. Eine Herausforderung ist allerdings der Fluss selbst: Die Donau ist vielerorts gestaut, wird immer breiter und hat kaum noch Strömung. Trotzdem bleibt Zeit für Eindrücke an den Ruhetagen für Besichtigungen alter berühmter Bauten oder er genießt einfach mal das Nichtstun. Doch lange Pausen gibt es nicht. „Um 6: 00 Uhr geht es morgens wieder los“, so Pitann. Die TID auf der Donau, ist mit 2300 km die längste Paddeltour der Welt und führt von Ingolstadt bis nach Braila in Rumänien.
TID Donau Marathon 2026
Die ersten 240km führen in 5 Etappen durch Deutschland bis Erlau. Die Kanuten fahren am Kloster Weltenburg vorbei und durch den spektakulären Donau-Durchbruch.
Die Boote sind für 11 Wochen voll Beladen.
Abends das Zelt aufbauen, morgens wieder Abbauen, denn um 6:00 ist wieder Start zur nächsten Etappe.

